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Anleihen

Mit Zinsanlagen erwirtschaften wir in einem überschaubaren, mittelfristigen Zeitraum planbare Erträge. Anleihen dienen insofern auch als Reserve für die Liquidität. Dabei konzentrieren wir uns auf Anleihen erstklassiger Bonität in Euro, um das Ausfallrisiko (Emittenten- und Bonitätsrisiko) möglichst auszuschließen. Denn das besteht schon auf der Aktienseite.

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Innerhalb des Planungszeitraums decken wir das gesamte Laufzeitenspektrum durch regelmäßige, aufeinander aufbauende Fälligkeiten (Zinstreppe) ab. So machen wir uns von der Zinsentwicklung unabhängig, erzielen stets eine marktgerechte Verzinsung und bleiben flexibel. Ziel ist es, eine durchschnittliche Rendite p.a. zu erzielen, die mindestens der erwarteten Inflationsrate entspricht.

Mit Fremdwährungspositionen diversifizieren wir die Währungsseite, um an den Chancen anderer Währungsräume teilzuhaben. Dafür setzen wir Fonds ein, um das spezielle Währungsrisiko bei Fälligkeit einzelner Anleihen auszuschließen.

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Fremdwährungsfonds machen jedoch nur einen kleinen Teil der Zinsanlagen aus, weil unsere Zahlungsverpflichtungen in Euro lauten. Da wir im Euro direkt in Staatsanleihen investieren (s. Zinstreppe), beschränken wir uns bei Fremdwährungsanleihen auf einen gemanagten Fonds, der schwerpunktmäßig in Unternehmensanleihen anlegt. Wir nutzen damit die Expertise des Fondsmanagements sowohl auf der Währungs- als auch auf der Anleiheseite.

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